Dominik Scherrer

Präsident

Jungfreisinnige Basel-Stadt

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Als dynamischer und liberaler Jungpolitiker setze ich mich für mehr Freiheit, weniger Staat und mehr Eigenverantwortung ein. Ich möchte in diesem Jahr für meinen Wohnort und Wahlkreis Bettingen in den Grossen Rat des Kantons Basel-Stadt gewählt werden. "Bettingen verschafft sich ein Gehör!" Dies ist mein Motto für den Wahlkampf und genau mit diesem Motto möchte ich meine Gemeinde im Kantonalen Parlament vertreten. Ich kandidiere für die Bettinger Dorfvereinigung (BDV) in Zusammenarbeit mit der FDP Basel-Stadt, bei welcher ich mich im Falle einer Wahl auch der Fraktion anschliessen werde.

Haben Sie Fragen? Oder Anregungen? Zögern Sie nicht mich zu kontaktieren.

Dominik Scherrer – Persönliches

Mein Name ist Dominik Scherrer und ich wurde am 7. Juni 1996 im Basler Bethesda-Spital geboren. Meine ersten Jahre verbrachte ich in Riehen, im Kanton Basel-Stadt, wo ich auch die "Spielgruppe" besuchte. 2002 entschieden sich meine Eltern, in die Nachbargemeinde Bettingen zu ziehen. Dort wurde ich auch 2006 eingeschult und durfte eine wunderbare Schulzeit erleben. Bis heute lebe ich glücklich in Bettingen und bin froh, in einem so wunderschönen Dorf meine Zeit verbringen zu dürfen.
Ich lernte schon früh von meinen Eltern sowie Grosseltern, dass man im Leben nichts geschenkt bekommt. Man muss bereit sein, mehr zu leisten, und die Chancen, welche man erhält, zu nutzen, jedoch aber stets auch Rücksicht und Sorge auf seine Mitmenschen zu haben. Diese Art und Weise befolge ich bis heute noch stets. Je älter ich wurde, desto mehr merkte ich, wie viel wir an Bettingen und Basel haben. Ein Dorf mitten in einem Stadtkanton, wo man hinschaut Grüne Bäume, und Sonnenschein von früh bis spät. Welche Gemeinde in der Schweiz darf so etwas von sich behaupten..
Neben meiner Muttersprache Deutsch spreche ich ausserdem Englisch, Französisch und versuche, mein Spanisch stehts zu verbessern.

Ausbildung

Nachdem ich in Bettingen den Kindergarten sowie die Primarschule durchlief, musste ich die nächsten Schuljahre in Riehen absolvieren. Ich merke da schon früh, dass es für mich als Bettinger ein grosser Unterschied war, nach 4 Jahren Primarschule bei uns im Dorf in die Nachbargemeinde, nach Riehen, zu wechseln. Dieses Dorfleben wie ich es kannte, gab es nicht mehr. Jedoch war es aber auch spannend, neue Menschen kennenzulernen und neue Erfahrungen zu sammeln. Nach der Orientierungsschule im Schulhaus Burgstrasse wechselte ich in die Minerva Schule in Basel, wo ich meine obligatorische Schulzeit abschloss.
Nach der Schule habe ich mich dazu entschlossen, eine Kaufmännische Ausbildung zu beginnen. Diese 3-jährige Ausbildung schloss ich erfolgreich ab. Bis heute habe ich noch mit kaufmännischen Arbeiten zu tun.

Beruf:

Nach meiner Berufsausbildung habe ich mir lange überlegt, in welche Richtung ich mich bewegen soll. Den gekannten Berufsalltag hat mir zwar stets Freude bereitet, jedoch wollte ich ein bisschen mehr Abwechslung in meinem Beruf. Ich habe das Glück, dass meine Eltern Inhaber der von meinem Grossvater im Jahre 1962 gegründeten Arbogast Isolierungen AG sind und ich bei ihnen im Betrieb arbeiten konnte, bis ich mich wirklich entscheiden konnte, in welche berufliche Richtung ich gehen wollte. Ich habe sie dort unterstützt wo es ging. Zuständig war ich hauptsächlich für das Erstellen der Offerten und die Administration. Ausserdem konnte ich auch praktische Erfahrungen direkt auf dem Bau erlangen.
Seit Anfang 2020 bin ich nun als Kundenberater im Aussendienst bei Vaudoise Versicherungen angestellt. Dieser Beruf ist genau das, was ich gesucht habe. Ich kann mir meine Arbeitszeiten selber einteilen, bin viel unterwegs, darf täglich neue Menschen kennenlernen und sie optimal beraten. Mein Kerngeschäft sind Sach- und Vermögens- sowie Personenversicherungen. Ausserdem habe ich mir das Know-How des Vorsorgeberaters angeeignet und kann Personen auch in diesen Themen begleiten. Gerade in der heutigen Zeit ist es für vor allem für junge Menschen essentiell, in eine 3. Säule zu investieren. Es ist wichtig, dass eine Altersvorsorge auch für junge Menschen gewährleistet ist. Deshalb unterstütze ich auch die Renteninitiative.

Politik

Ich interessierte mich schon früh für Politik. In den Zeitungen blieb ich immer lange an den Seiten zur Politik hängen. Die Initiative, welche mich als erstes gepackt hat, war die "Minarett-Initiative" aus dem Jahre 2009. Auch wenn dies eine Initiative der SVP war, interessierte ich mich stark dafür, und das "Poltik-Virus" zog mich endgültig in seinen Bann.
Im 2015 entschied ich mich für einen Beitritt bei den Jungfreisinnigen Basel-Stadt. Im Jahr darauf war es auch schon so weit und ich durfte das erste mal mein aktives Wahlrecht nutzen. Ich kandidierte als 20-Jähriger für den Wahlkreis Kleinbasel. Der Grund für meine Kandidatur in diesem Wahlkreis war, weil sie dort noch Unterstützung suchten und ich durch mein früheres fussballerisches Engagement im Kleinbasel einige Personen kennengelernt habe. Persönlich rechnete ich mir keine Chancen auf einen Sitz für den Grossen Rat aus. Mein Ziel war hauptsächlich, die FDP-Basel-Stadt so gut es ging zu unterstützen, und für mich selbst Erfahrungen zu sammeln. Mit dem Ergebnis war ich am Schluss grösstenteils zufrieden. Ich habe mehr Stimmen erhalten als erwartet. Das hat mich positiv für die Zukunft gestimmt.
Seit 2018 bin ich ausserdem im Vorstand der Jungfreisinningen Basel-Stadt. Dieses Amt nahm ich an, da es mir Freude bereitet und es mir ein Anliegen ist, mich für unsere Jungpartei so gut es geht einzusetzen und ihre Mitglieder zu unterstützen. Ein grosser Erfolg für mich war unsere Initiative "Schulfach-Politik", welche wir 2019 durchsetzen konnten.
Bei der Bettinger Dorfvereinigung bin ich seit 2020 ein aktives Mitglied. Ich habe mir zwar schon lange über einen Beitritt zur BDV Gedanken gemacht, konnte diese Anfang dieses Jahres verwirklichen. Die Bettinger Dorfvereinigung hat mich aber sofort überzeugt. Nicht nur politisch, sondern auch darüber hinaus sind die Mitglieder der Dorfvereinigung höchst kompetent. Besonders bedanken möchte ich mich bei Präsidentin Eva Biland für Ihre Unterstützung und ihr Offenheit, welche sie von Anfang an für mich hegte.


Im Frühjahr 2020 schuf ich ausserdem die "Junge politische Denkfabrik". Mein Ziel dabei war es, den Jugendlichen in Bettingen eine Plattform zu bieten, auf welcher sie sich politisch austauschen können. Die ersten Treffen waren bisher ein grosser Erfolg und ich habe keine Bedenken, was die politische Zukunft Bettingens anbelangt.

Meine nächsten Politischen Ziele sind ganz klar der Grosse Rat im Kanton Basel-Stadt. Ich möchte für mein Dorf Bettingen diesen Sitz erobern und möchte Bettingen ein Gehör verschaffen im Städtischen Parlament!

Freizeit

«Die einzigen Kreaturen auf dieser Welt, die pure Liebe geben können, sind Kleinkinder und Hunde.» - Johnny Depp

Wie dieses Sprichwort schon sagt, bin ich ein grosser Freund von Hunden. Mein bester Freund ist mein geliebter Hund Balu. Ich bin aktives Mitglied im Hundesportverein Weilmatten in Riehen. Dort gehe ich gerne hin und treffe die Mitglieder und trainiere mit Balu.
In meiner Freizeit bin ich sehr gerne unterwegs. Reisen ist eine grosse Leidenschaft von mir. Neue Kulturen reizen mich sehr, da ich meinen Horizont jederzeit erweitern möchte. Natürlich nehme ich auch sehr gerne kulinarische Highlights aus den jeweiligen Ländern mit und versuche, diese zu Hause selbst zuzubereiten.


Für mich ist Sport ein wichtiger Ausgleich zum Arbeitsalltag. Ich spiele regelmässig Tennis und besuche das Fitnesscenter 2-3 in der Woche. Tennis spiele ich seit meiner Kindheit und versuche bis heute regelmässig, das Racket zu schwingen, da es mir grossen Spass bereitet und ich dabei meine Freunde treffe.
Ebenso gerne wie Sport, geniesse ich Zeit für mich und schaue mir mit Vergnügen einen guten Film oder spannende Serien an. Besonders die Serien Blacklist, Suits oder auch Prison Break ziehen mich in ihren Bann.

Früher war ich ausserdem ehrenamtlich in Riehen in einer Jugendgruppe tätig. Ich habe Events organisiert sowie Lager geleitet. Es war mir immer eine grosse Freude mit Jugendlichen zu arbeiten und zu sehen was die Jugend von heute beschäftigt.

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